Förderkreis Klosterkirche Neuwerk
SMB NeuwerkWie erreicht man den Förderkreis? 
SMB NeuwerkWas ist der "Förderkreis Kloster Neuwerk"? 
SMB NeuwerkWie kam es zur Gründung? 
SMB NeuwerkWas war damals das vordringliche Ziel? 
SMB NeuwerkWas wurde erreicht? 
SMB NeuwerkWas ist das (heutige) Ziel des Förderkreises? 
SMB NeuwerkWie kann man den Förderkreis unterstützen? 
   
   
 
Wie erreicht man den Förderkreis?
  • Sie erreichen den Förderkreis über die nachfolgenden Adressen oder Ansprechpartner:
     
Postanschrift :   Förderkreis Klosterkirche Neuwerk
Schwestern Salvatorianerinnen e.V.
Dammer Str. 165
41066 Mönchengladbach
 
Fax :   02161/668-2599
E-Mail :   neuwerk[@-Zeichen]salvatorianerinnen[Punkt]de

Bankverbindungen :   Stadtsparkasse Mönchengladbach
BLZ: 310 500 00
Konto Nr.: 6593
SWIFT/BIC: MGLSDE33
IBAN: DE44 3105 0000 0000 0065 93

Volksbank Mönchengladbach
BLZ: 310 605 17
Konto Nr.: 100 505 9018
SWIFT/BIC: GENODED1MRB
IBAN: DE66 3106 0517 1005 0590 18

 
Sr. Esther Strauß   
02161/668-1014   
Sr. Esther
Sr. Marianne Stracke   
02161/668-4401   
Sr. Marianne
Norbert Post   
Neersbroicher Str. 54c   
41066 Mönchengladbach   
02161/664943   
Norbert Post

 
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Was ist der "Förderkreis Kloster Neuwerk"?
  • Der "Förderkreis Klosterkirche Neuwerk, Schwestern Salvatorianerinnen e.V." ist ein Kreis interessierter Menschen, denen die Klosterkirche in Mönchengladbach-Neuwerk in besonderer Weise am Herzen liegt und die ihre Zeit und ihr Engagement zum Erhalt dieses liebenswerten, historischen Kirchenbaues einbringen.
     
  • Er setzt sich zusammen aus Schwestern Salvatorianerinnen und engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Neuwerk und Umgebung.
  • Hierzu muss man wissen, dass für die Neuwerker Bevölkerung die "altehrwürdige Klosterkirche", wie sie sie liebevoll zu nennen pflegen, von je her der örtliche, geistige und geistliche Mittelpunkt ihrer Heimat war.
     
  • Erstmals im Jahre 1135 urkundlich erwähnt, stellt die Kirche mit ihrer über 870jährigen Geschichte ein Zeugnis spätromanischer Baukunst dar. Damit ist dieses historische Kleinod nach dem Vitusmünster das älteste Bauwerk in Mönchengladbach.
     
  • Erbaut als Stiftskirche, diente sie den Benediktinerinnen fast 700 Jahre zum Gotteslob, bis sie in der Säkularisierungsphase Napoleons im Jahre 1804 der Gemeinde Neuwerk als Pfarrkirche zugewiesen wurde. Fast 160 Jahre nutzten die Neuwerker ihre "altehrwürdige Klosterkirche" als Pfarrkirche, bis sie im Jahre 1963 an anderer Stelle eine neue und größere Pfarrkirche bekamen. Nach dem Einzug der Salvatorianerinnen in Neuwerk wurde der alte Kirchenbau im Jahre 1966 wieder zur Klosterkirche.

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Wie kam es zur Gründung des Förderkreises?
  • Naturgemäß müssen für den Erhalt historischer Bauwerke immer wieder große finanzielle Mittel aufgebracht werden. Hier macht auch die Klosterkirche in Mönchengladbach-Neuwerk keine Ausnahme, an der nun schon seit mehr als 870 Jahren beständig der "Zahn der Zeit" nagt.
     
  • So mussten die Salvatorianerinnen, die seit 1966 als Erbbauberechtigte der Kirche für deren Erhalt und Pflege verantwortlich sind, in der Vergangenheit immer wieder beträchtliche Summen aufbringen, um die anfallenden Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen zu finanzieren.
     
  • Nun zeigte sich um das Jahr 2000, dass nach der gründlichen Restaurierung in den Jahren 1967 bis 1974, der statischen Sicherung des Gewölbes im Jahre 1987/1988 und nach der umfangreichen Sanierung des Tuffstein-Außenmauerwerkes von 1991 bis 1994, dass abermals eine erneute und äußerst kostspielige Sanierung des Baukörpers notwendig wurde; diesmal infolge starker Feuchtigkeitsschäden und ausblühender Salze an Innenputzflächen und Pfeilersockeln.
     
  • Im Jahre 2002 hatten die Schäden bereits ein so bedrohliches Ausmaß angenommen, dass man irreparable Folgen für den gesamten Kirchenbau befürchtete, wenn nicht bald mit den notwendigen Arbeiten begonnen würde.
     
  • Da aber in Anbetracht allseits leerer Kassen weder vom Bistum Aachen, noch von der Denkmalpflege irgendwelche Mittel zu bekommen waren, schien das Schicksal der Klosterkirche besiegelt zu sein ...
     
  • Sr. Gisela LipinskiSo kam es dann angesichts dieser bedrohlichen Situation dazu, dass die ehemalige Oberin des Klosters Neuwerk, Schwester Gisela Lipinski, auf ihrem 80. Geburtstag nur noch einen einzigen Wunsch kannte:

    "Erhaltet unsere schöne Klosterkirche!"

     
  • Dieser Wunsch war die "Initialzündung" zur Gründung des "Förderkreises Klosterkirche Neuwerk", der sich noch im selben Jahr (2002) dank der Initiative von Schwester Gisela bildete.

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Was war damals das vordringliche Ziel?
  • Als sich der "Förderkreis Klosterkirche Neuwerk" im Jahre 2002 gründete, war das vordringliche Ziel die

Gewinnung von Sponsoren und Spendern, um die damals dringend notwendigen Sanierungsarbeiten (siehe oben) an der Klosterkirche durchführen zu können, ohne die das Gebäude nicht mehr zu retten gewesen wäre.

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Was wurde erreicht?
  • Der Appell des Förderkreises zur Beschaffung der notwendigen Geldmittel zur Rettung der "altehrwürdigen Klosterkirche" war äußerst erfolgreich und traf in der Bevölkerung auf offene Ohren.
     
  • Im Jahre 2003 fanden "allerorten" in Neuwerk und Umgebung zahlreiche Aktionen statt, deren Reinerlös jeweils den Schwestern für die Klosterkirche übergeben wurde. Dabei engagierten sich die unterschiedlichsten Gruppen, Vereine, Bruderschaften, Künstler und Einzelne, sowie Geschäftsleute und Banken. Eine der Aktionen jener Zeit war z. B. dasKlosterkirche NeuwerkBenefizkonzert für die Klosterkirche, das allein einen Reinerlös von 3125 Euro brachte.
     
  • Das Spendenaufkommen wuchs überraschend schnell an, und als auch noch der Landschaftsverband Rheinland eine große Summe zusagte - die Klosterkirche wird gern auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt - konnte bereits im Frühjahr 2004 mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden! Sie dauerten über ein Jahr und endeten im Juni 2005.
     
  • Am 3. Juli 2005 wurde dann die Klosterkirche mit einem festlichen Gottesdienst und einer offiziellen Feier wiedereröffnet. Dabei wurde allen gedankt, die sich auf unterschiedlichste Weise eingebracht haben und an der Sanierung beteiligt waren.
     
  • Gerade einmal 3 Jahre waren seit der Gründung des Fördervereins vergangen, und das vordringliche Ziel war vollständig erreicht.

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Was ist das (heutige) Ziel des Förderkreises?
  • Nach Erreichen des vordringlichen Zieles, die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten der Jahre 2004/2005 durch Gewinnung von Sponsoren und Spendern zu ermöglichen, widmet sich der "Förderkreis Klosterkirche Neuwerk" nun seinem zweiten Ziel, das er sich ebenfalls von Anfang an gesetzt hatte.

Dieses Ziel ist - neben der Mitverantwortung für den weiteren Erhalt der Klosterkirche auch in Zukunft - die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Klosterkirche über Neuwerk hinaus, damit die Kirche im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit und den Stellenwert einnimmt, der ihr als historisches Kleinod und zweitältestes Bauwerk in Mönchengladbach gebührt.

  • Aus dieser Zielsetzung heraus haben sich bereits mehrere Initiativen entwickelt:
  • So wurde ein Kunststättenführer in Auftrag gegeben, der inzwischen erschienen ist (Dr. Wolfgang Löhr, "Klosterkirche Mönchengladbach-Neuwerk", 2005, ISBN 3-88094-292-7; sieheKlosterkirche NeuwerkLiteraturhinweise) und nun auch in der Klosterkirche ausliegt.
     
  • Termine für Kirchenführungen werden immer wieder festgelegt und veröffentlicht (sieheKlosterkirche NeuwerkFührungen). Individuelle Termine sind auf Anfrage ebenfalls möglich.
     
  • Andere Mitglieder des Förderkreises kümmern sich intensiver darum, dass Konzerte, Lesungen und andere kulturelle Höhepunkte in der Klosterkirche angeboten werden (sieheKlosterkirche NeuwerkAktuelle Termine).
     
  • Ebenso entstand ein ansprechender Kirchenführer mit allem Wissenswerten über die Klosterkirche, der in zusammengefaltetem Zustand eine Größe von 10x21 cm hat. Dieser Kirchenführer liegt in der Klosterkirche aus. Er ist so konzipiert, dass er sowohl den Besucher "vor Ort" durch die Klosterkirche führt und informiert, als auch den Leser neugierig macht und zum Besuch der Klosterkirche anregt.
     
  • Nicht zuletzt dient auch das Erscheinen dieser Internetseiten (http://www.klosterkirche-neuwerk.de/) dem Zweck, die Klosterkirche einer "weltweiten" Öffentlichkeit bekannt zu machen.

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Wie kann man den Förderkreis unterstützen?
  • Der Förderkreis freut sich über jede Art von Unterstützung bei seinem nicht endenden Anliegen, die Klosterkirche in Mönchengladbach-Neuwerk als Juwel romanischer Baukunst auch weiterhin in Zukunft zu erhalten und dafür zu sorgen dass sie im Bewusstsein der Menschen den Bekanntheitsgrad erhält, der ihr zusteht.
     
  • Wenn auch Sie sich bei der Verwirklichung dieser Ziele einbringen möchten, sei es durch Ihre Mitarbeit, durch Spenden (gegen Spendenquittung) oder Sonstiges, dann sind Sie herzlich willkommen!
     
  • Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, und wenden Sie sich an eine der angegebenenKlosterkirche NeuwerkAdressen oder Ansprechpartner
     

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